Einblicke - Operations as Code – SWAMP

Meine ersten Eindrücke von SWAMP: ein elegantes Konzept für Operations as Code – CEL-Expressions, Vault-Integration, TypeScript via Deno. Noch nicht reif genug, aber die Idee überzeugt.

· Oliver Philippsen · 1 Min. Lesezeit · LinkedIn
Operations as Code – SWAMP

Auf der Agentic Conf 2026 in Hamburg habe ich den Talk von Paul Stack , „Operations follows Development“ gehört und war mir sicher, dass ich SWAMP mal austesten muss.

Gesagt, getan – meine Eindrücke:

Das Konzept ist elegant: CEL-Expressions verdrahten Modelle miteinander, Secrets kommen aus einem integrierten Vault, Extensions erweitern bestehende Typen ohne Boilerplate.

Extensions werden in TypeScript geschrieben – via Deno, ohne Node-Overhead. TypeScript ist da, wo die meisten Entwickler schon sind, das Typsystem passt gut zum Modell-Konzept, und Deno löst das npm-Chaos.

Aber – ich bin über Bundling-Probleme gestolpert: stale Caches, fehlende Helper nach Extension-Migrationen, Laufzeitfehler statt Compile-Fehler. Ich hätte vermutlich eher zu Python gegriffen – aber das ist wie immer Geschmackssache.

Die Architektur von SWAMP ist durchdacht. CEL-Expressions, Vault-Integration, das Extension-Modell – das ist konzeptuell stark.

SWAMP selbst muss aber noch reifen: Validierung greift zu spät, stale Cache-Fehler sind schwer zu diagnostizieren, ich hatte mit kleinen Inkonsistenzen zu kämpfen.

Was mich wirklich überzeugt hat, ist die Idee selbst. Ich werde weiter dranbleiben. SWAMP gefällt mir.

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